Maro Dromm- Sui Generis

Verein zum Erhalt der Kultur und Sprache der Sinti in Deutschland.


Leider müssen wir mitteilen, das wir unsere Bildungs- und Kulturprogramme sowie den Standort an der Großen Straße 20 in Osnabrück, aufgrund mangelnder Förderung ab dem 01.11.2018 aufgeben müssen






     




Unser Gitarrenunterricht, muss aufgrund mangelnder Mittel schon ab dem 01.09.2018. eingestellt werden.
Dies bedauern wir sehr und bemühen uns weiterhin um notwendige Mittel um den Unterricht wieder aufnehmen zu können.
Den Anfängerkurs “Romenes-Unterricht„ sowie die Schülerhilfe können wir aufgrund ehrenamtlicher Tätigkeiten noch bis Anfang November gewährleisten, danach endet die Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

Unsere Bemühungen um unsere Bildungs- und Kulturprogramme weiterführen zu können, haben bisher leider noch keine Frucht getragen, wir Bleiben aber am Ball und hoffen unseren Standort im Zentrum Osnabrück noch retten zu können.


Das Team
Maro Dromm Sui generis


    

 

               Wir verabschieden uns aus Osnabrück mit einem Fest

Maro Dromm Sui Generis, Sintikulturverein wünscht euch viel Spass und Freude beim

 

        Fest der Kulturen XXL   13. - 16. September 2018 in Osnabrück

                          

In diesem Jahr wir das Fest der Kulturen, was jedes Jahr am dritten Sonntag im September auf dem Osnabrücker Marktplatz stattfindet, um weitere hochkarätige Musik- und Tanzveranstaltungen erweitert. So wird bei diesem „Festival“ der Kulturen für alle Altersgruppen und Musikliebhaber etwas dabei sein.

Bevor der Höhepunkt, das Fest der Kulturen, am Sonntag, 16. September, von 13.00 bis 19.00 Uhr auf dem Marktplatz über die Bühne geht, haben bereits drei Tage voller Musik und Bewegung in der Friedensstadt für ein internationales Feeling und gute Stimmung gesorgt.

                                                        Deshalb Fest der Kulturen XXL!

Fest der Kulturen





Am Donnerstag, 13. September, laden verschiedene Osnabrücker Clubs von der Kleinen Freiheit, dem Unikeller, dem Nize Club bis hin zur Lagerhalle, Sonnendeck und Projekt 36 ihre Gäste zu einer friedlichen „Cosmo Club Nacht“ mit globalen und regionalen Sounds auf die Dancefloors ein. Getanzt wird zu Reggea, Ska, Afrobeat bis hin zu Kizomba, Salsa und Bachata. Das Club Night Special der der „One World Session“ bietet als Opener die Bands „Koma Merdin“, die traditionelle kurdische Musik spielt sowie die Gruppe „Harmonie“, ein syrisch-deutsches Ensemble, das unter der Leitung von Maher Jarir arabische und europäische Musik verbindet.








Am Freitag, 14. September, bringen sich internationale Musikerinnen und Musiker sowie Vereine und Initiativen ein: mit Konzerten und Partys sorgen auch sie in der „Weltenbummler Nacht“ für viel Begegnung, Tanz und friedlichen Austausch zwischen den Kulturen. Das Cafe Caliente lädt zum Tanz ins Haus der Jugend, der SV Kosova unter dem Motto „Mire se vini!“ zu einer albanischen Nacht auf den Klushügel. Der Exil-Verein feiert sein Sommerfest u.a. mit einem Konzert der kenianischen Musikerin Wendo Joy Shambula, während der Atatürk Kultur- und Jugendverein zu einem türkischen Partyabend in das Jugendzentrum Westwerk einlädt. Einer der besonderen Höhepunkte ist sicherlich eine Fahrt auf dem Fahrgastschiff Lyra im Osnabrücker Hafen. Tina Sona wird unter dem Motto „Canal de Soul“ mit ihrer gefühlvollen Stimme feurige Soulbrisen mit außergewöhnlichen Oldschool Grooves und markanten R&B und Funk Riffs verschmelzen.

 

 

 

Am Samstag, 15. September, wird schließlich ein Sinti-Musik-Festival mit verschiedenen Bands aus Süd- und Norddeutschland sowie aus Osnabrück für die richtige Stimmung von Gypsy-Swing bis hin zum Rumba und Flamenco bei freiem Eintritt auf dem Marktplatz sorgen, so dass kein Fuß ruhig neben dem anderen stehen bleiben wird.
Das Osnabrücker „Gespann“ wird den Abend mit Swing, Flamenco, Jazz und Bossa eröffnen. Das Trio „Douce ambiance“ aus Kiel spielt zwar stets im Sinne und Style von Django Reinhard, rundet ihre Musik aber mit Rumba, Bossa-Nova und Balladen ab. Der Osnabrücker Rapper Jeffrey Schmidtke singt in seinen Song viel über Diskriminierung, aber auch über seine Hoffnungen, Ängste und die Erkenntnis, dass alle Menschen zerbrechlich sind.
Als Top Act spielt an diesem Abend das "Modern Gypsy Jazz Quartett". Mit dem jungen Augsburger Stargeiger Sandro Roy und dem international renommierte Pianist Jermaine Landsberger sowie Andreas Kurz am Kontrabass und Matthias Gmelin am Schlagzeug erleben die Gäste eine geballte Power an Groove, Virtuosität und Melancholie, die sich zu einer einzigartigen Mischung zusammenfindet. Dabei schafft das Quartett es, den europäischen Gypsy-Swing und amerikanischen Jazz mit traditionellen Gypsy-Klängen zu vereinen und daraus etwas völlig Eigenes zu kreieren – mit Songs von Django Reinhardt, Musette aus Frankreich und Eigenkompositionen, die vom Style Hot Club de France bis hin zum Hardbop reichen.

Worum es geht beim Sinti Musik Festival fasst Mitorganisator und Initiator Mario Franz vom Osnabrücker Verein Maro Dromm Sui-Generis kurz zusammen: „Kunst und Musik empfinde ich als eine der am leichtesten zu bauenden Brücken der Zwischenmenschlichkeit.“





Den glanzvollen Abschluss bildet schließlich das jährliche Fest der Kulturen. Am Sonntag, den 16. September, kommen ab 13.00 Uhr auf dem Marktplatz zahlreiche Gäste zusammen, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und bei internationalen Spezialitäten den Tag zu genießen. Das Bühnenprogramm verspricht mit viel Tanz und Musik einen kulturellen Querschnitt durch das internationale Osnabrück. Ein besonderes Highlight wird der Auftritt der Mitglieder des „Ikatar Ensembles“ sein, die mit besonderer Weltmusik auch den brasilianischen Rhythmus in das Herz der Stadt tragen werden. Für die kleinen Gäste verspricht ein traditionelles Puppentheater auf dem Fritz-Wolf-Platz ein besonderes Erlebnis!

 

 



 

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